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<pre>Dem Sport-Club gelang zwar zuletzt im Heimspiel gegen Hoffenheim der erste Saisonsieg, jeglicher Punktezuwachs in München wäre dennoch eine große Überraschung.  <p> Peter Neururers Kolumne zu den letzten Europapokal-Entscheidungen, sowie Auf- und Abstieg in der und Liga  <p>  Einem Heimsieg sollte laut Wettanbieter nicht sehr viel im Weg stehen, ob dieser allerdings hoch genug ausfällt, um den Einzug ins Endspiel zu schaffen, ist dann doch stark zu bezweifeln. Ajax hat die Defensivschwächen bei OL gnadenlos aufgezeigt, ein Problem, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Saison zieht. <p> Um Europa geht es auch im Spiel am Sonntagabend zwischen Eintracht Frankfurt und TSG Hoffenheim. <p>  Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass es jemals so ein spannendes Rennen um den Aufstieg in die Bundesliga gegeben hat, wie in diesem Jahr.  </pre>


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<pre>Angelique Kerber hat fulminant das Finale von Wimbledon erreicht und trifft nun auf Serena Williams. Zum vierten Mal steht die Deutsche in einem Grand Slam-Endspiel. Nun kommt es zu einer Neuauflage des Finals von 2016.  <p> Dem deutschen Fußball hatten die königlichen Achtelfinal-Hinspiele nur denkbar wenig Neues zu bieten: Mit einem haushohen Sieg (FC Bayern), einer bitteren Schlappe (Leverkusen) und etlichen vergebenen Torchancen (BVB) lieferten die drei Bundesligisten gewissermaßen „business as usual“ ab.  <p>  Der FC Bayern München trifft im Saisonfinish auf den SC Freiburg. Auch wenn Meistertitel Nummer 27 bereits länger feststeht, werden es die Bayern vor eigenem Publikum noch einmal krachen lassen wollen. Eine Niederlage gegen die Breisgauer soll die Übergabe der Meisterschale nicht trüben. <p> Gut möglich also, dass Mainzâ€˜ zweite Telekom Cup-Teilnahme somit ein ähnliches Ende nimmt wie bei der Premiere 201Damals beendete der Karnevalsklub das Turnier nach Niederlagen gegen Dortmund und Bayern auf dem letzten Platz. <p>  In Udine möchte dann am Sonntagmittag das formstarke Inter die Fortsetzung seiner beeindruckenden Aufholjagd in Angriff nehmen; nach einem einmal mehr ausbaufähigen Saisonstart kämpfte sich Mailand zuletzt mit drei Siegen wieder an die Spitzengruppe heran.  </pre> 


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<pre> Mit dem FSV Frankfurt muss ein weiterer Abstiegskandidat bereits am Freitag ran. Die Bornheimer treffen auswärts auf den FC Heidenheim und brauchen mindestens einen Punktgewinn, um nicht noch weiter in die Gefahrenzone abzurutschen. Der FCH feierte zuletzt zwei Heimsiege in Serie.  <p> für die vier Halbfinalisten liegt also noch ein Hindernis auf dem „Weg nach Berlin“, wo seit mittlerweile 32 Jahren das Finale im DFB-Pokal stattfindet. Seit 1985 steigt der große Pokalshowdown in der traditionsreichen Fußballstätte. Ebendort wollen Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, Bayern München und Borussia Dortmund hin.  <p>  Grund dafür ist die herausragende Form seines jüngeren Bruders Domen. Der erst 17-jährige Senkrechtstarter konnte heuer vier von sieben Weltcup-Springen für sich entscheiden und startet damit als eindeutiger Buchmacherfavorit in die Tournee. <p>  Die Hoffnungen der Franzosen ruhen auf Romain Bardet, der im Vorjahr hinter Froome Platz zwei in der Gesamtwertung holen konnte. Die Erwartungen sind enorm, zumal Bardet der einzige Franzose ist, dem eine gewichtige Rolle im Kampf um einen Top-Platzierung zugetraut wird. <p>  Während bei Wolfsburg aber davon ausgegangen werden kann, dass es sich bei Platz 10 bloß um eine Momentaufnahme handelt, gestaltet sich die Lage in Bremen zusehends aussichtsloser. Zuletzt vermochte es nämlich noch nicht einmal Interims-Trainer Alexander Nouri, der für den Beurlaubten Viktor Skripnik übernahm, Werder wieder auf Siegkurs zu bringen.  </pre>


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<pre> Darauf hofft tags darauf auch der HSV, um nach dem jüngsten Befreiungsschlag gegen Stuttgart (3:1) einen weiteren Schritt aus dem Tabellenkeller zu machen.  <p> Dazu erhielten die Cavs noch Forward Jae Crowder, Center Ante Zizic, Brooklynâ€™s Erstrunden-Draftpick 2018 (war in Besitz der Celtics) sowie Miamiâ€™s Zweitrunden-Pick 2020 (gehörte ebenso Boston).   <p> Anstelle von Angsthasen-Fußball dürfte aber erfreulicherweise vielmehr der Vollgas-Modus darüber entscheiden, welcher Klub sich vorzeitig von einer Zentnerlast befreit: Schüttelte Bremen zuletzt mit zwei Dreiern die quälende Heim-Schwäche ab, brachten die Gäste jüngst gar eine Serie von drei Siegen auf den Rasen. <p>  Der Tristesse der schottischen Liga versucht überdies Celtic Glasgow im Heimspiel gegen den FC Astana zu entfliehen. Darüber hinaus möchte sich der slowenische Meister aus Maribor in Beer-Sheva optimale Voraussetzungen für seine insgesamt dritte Teilnahme an der Champions League verschaffen.  <p> Das zweite Sonntagsspiel droht zum traurigen Schluss ganz im Zeichen des Abschiedsschmerzes zu stehen: Weil die Lage für Eintracht Frankfurt immer kritischer wird, schaut der FSV Mainz möglicherweise zum vorerst letzten Mal zum Rhein-Main-Derby vorbei.  </pre>


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<pre> Schon bei der letzten Auflage spielten die „Ahornblätter“ praktisch in einer eigenen Liga. Nachdem das Mutterland des Eishockeys die Vorrunde mit einer weißen Weste problemlos überstanden hatte, fegte es auch in der K.o.-Phase über seine Kontrahenten hinweg.  <p> Am vergangenen Spieltag holten sich die Freiburger einen Punkt in Dortmund, während Leverkusen mit einem souveränen 2:0-Heimsieg gegen Mainz den neunten Saisonsieg einfuhr.  <p>  Dank der gegen Freiburg, Ingolstadt und Schalke eroberten Dreier sind derzeit auch die Berliner noch ohne jeden Fehl und Tadel; somit erscheint der Zeitpunkt optimal gewählt, um nun auch dem Liga-Primus einmal mit aller Vorsicht auf den Zahn zu fühlen. <p>  Wenngleich auch West Brom zu den positiven Überraschungen zu zählen ist, hat es der FC Arsenal ebenfalls auf einen Pflichtsieg abgesehen; mit Niederlagen gegen Chelsea, Liverpool und Manchester kamen die Gäste unlängst auch schon gegen alle anderen Meisterschaftsanwärter zu kurz.  <p> Die folgerichtige Favoritenstellung deutet deshalb darauf hin, dass sich der Sprung ins Halbfinale dank eines souveränen Heimsiegs als eine angenehm nervenschonende Angelegenheit erweist — läuft alles nach Plan, muss der Rekordmeister sein Glück also nicht schon wieder überstrapazieren.  </pre>


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